Es gibt nicht den einen optimalen Geotagger für alle Anwender. Diese Anleitung hilft bei der Entscheidung, welcher GPS-Empfänger für Nikon-DSLR am besten zu Ihren Bedürfnissen passt.

Modell

 

Funktion

Solmeta
N3
Solmeta Pro 2 Dawntech ECO ProF M Dawntech ECO ProS M Dawntech M3-MTK foolography unleashed 2 Nikon GP-1, Phottix GeoOne
Direkt-
Geotagging
Puffer-Funktion -
Blickrichtung
Kompass
- - - - -
Reiseroute
(Track-Log)
- - - - /- -
Funk-/
Kabelauslöser
-/ /- -/ -/ - -/ -/
Timer
(Zeitauslöser)
- - - - - -
Subjektive Merkmale:
Funktions-
umfang
++ +++ + + + ++ -
Bedienung +++ + ++ ++ ++ +++ ++
Robustheit ++ +3 ++ ++ ++ +++ +3
Strom-
management
+++ +++ +++ +++ ++ +++ ++

1 M3L-SP "Pro Logger" hat Fernauslöserbuchse.
2 Der foolography unleashed muss mit einem frei wählbaren GPS-Modul betrieben werden. Geeignete Bluetooth-GPS-Logger finden Sie hier.
3 Die Steckverbindung des Wechselkabels führt zu einer Abwertung.


Detaillierter Vergleich der Geotagger (Funktionsmatrix)

Erfahrungen von Nutzern mit verschiedenen Geotaggern (Referenzen)
Liste aller Kameras mit GPS-Schnittstelle
Geotagger-Shop

 


 

Geotagger-Funktionen kurz erklärt:

Direkt-Geotagging

Die GPS-Informationen (Geotags) werden direkt beim Fotografieren von der Kamera verarbeitet und in der Bilddatei (JPEG und/oder NEF) abgelegt. Abgespeichert werden die geographischen Koordinaten zum Standort, GPS-Zeit und -Datum und - je nach Geotagger bzw. Kamera - Zusatzinformationen wie Kompass-Blickrichtung, GPS-Satellitenzahl und mehr.

Die Speicherung erfolgt - wie bei Blendenzahl oder Belichtungszeit - "unsichtbar" im Header der Bilddatei, entsprechend des EXIF-Standards. Viele Programme können die Geodaten auslesen, um die Bilder auf einer Karte zu positionieren oder eine kartenbasierte Bildersuche zu ermöglichen (Software-Tipps zu Geotagging).

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Robustheit

Durch das stabile und gedichtete Gehäuse in Kombination mit dem kurzen und eng an der Kamera anliegendem Kabel, hat sich der Dawntech Pro Logger (M3L-SP) in der Praxis als sehr robust erwiesen.

Der kabellose Bluetooth Geotagging-Adapter foolography unleashed zeigt sich in der Praxis - durch die extreme Kompaktheit und das Fehlen von Kabeln - ebenfalls als äußerst robust. Besonders beim Verstauen der Kamera in die Tasche hat die Lösung ohne Kabel klare Vorzüge.

Solmeta liefert flexible, kurze Spiralkabel mit gut an die Kamera angepassten Steckern.

Das Nikon GP-1 und sein Phottix-Clone sollten - wegen des langen Kabels und des seitlich extrem abstehenden Steckers - besser von der Kamera abmontiert werden, bevor man sie in die Tasche steckt:

phottix_d300_front_600px_c Dawntech_M3-MTK-S3_Nikon_D300_cut_600
Nikon GP-1 bzw. Phottix Geo One
auf Nikon D300
Dawntech M3-MTK-S3
Nikon_GP-1_Phottix_GeoOne_Nikon_P7700_GPS_front_full_600px Dawntech_di-GPS_M3L-S5_Nikon_P7700_GPS_front_full_600px
Nikon GP-1 bzw.
Phottix GeoOne auf P7700

Dawntech di-GPS M3L-S5, M3-DC-S5
oder M3-MTK-S5
auf Nikon P7700


Besonders der waagerecht abstehende Stecker des Kabels für Nikon D90 bzw. D3100-D7000, D600 und P7700 hat schon zu Schäden an Kameras geführt. Die Buchse wurde von der Platine abgehebelt. Das folgende Video zeigt deutlich die Unterschiede im Vergleich:

Der Solmeta Geotagger Pro 2 setzt - wie das GP-1 von Nikon - auf Wechselkabel für verschiedene Kamera-Serien. Im Gegensatz zum GP-1, verwendet Solmeta jedoch L-Stecker, die eng am Kamera-Gehäuse anliegen. Dennoch verlangen die zusätzlichen Stecker und Buchsen mehr Achtsamkeit, als fest verbundene Kabel. Dies führt beim Pro 2 zu einer Abwertung bezüglich der Robustheit.

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Puffer-Funktion (automatischer Indoor-Puffer)

Das Nikon GP-1 und sein Clone Phottix Geo One verzichten auf diese wichtige Funktion. Alle Solmeta- und Dawntech-Geotagger seit 2008 haben den Indoor-Puffer. Ebenso die Geräte von Foolography.

Der Geotagger merkt sich beim Verlust des GPS-Empfangs (in Gebäuden, Schluchten, Gassen,  ...) die letzte bekannte Position. Die gepufferten Daten werden verwendet, bis erneut GPS-Signale zu empfangen sind. Ohne Indoor-Puffer bleiben Bilder bei fehlendem GPS-Empfang ohne Koordinaten. Mit Indoor-Funktion werden die Bilder aus einem Gebäude an dessen Eingang platziert.

Die aktuellen Modelle von Solmeta, Dawntech und foolography haben zusätzlich eine interne Uhr, um die GPS-Zeit in den Puffer-Daten auch ohne GPS-Signal fortzuführen. Dies ist besonders wichtig für neuere Kameras, die das Justieren der Kamerazeit per GPS-Zeit erlauben.

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Blickrichtung / Kompass

Einige Geotagger besitzen zusätzlich einen elektronischen Kompass und speichern somit die Blickrichtung in die Bilddatei. Solmeta ist seit 2008 Vorreiter in dieser Disziplin. Anfangs waren die Kompass-Module noch sehr ungenau und störanfällig.  Heute ist die Technik dank neigungskompensierter 3-Achsen-Kompasse weitgehend ausgereift. Wozu der Kompass gut ist, lesen sie hier.


Beispiel-Video: Geotagging mit Kompass

Hier können Sie das Video in bester Qualität als MPEG4-Datei herunterladen!


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Reiseroute speichern (Track-Logger)

Besonders auf Reisen, Bergtouren oder Wanderungen ist es spannend, zusätzlich zu den Foto-Standorten, auch den genauen Weg zu dokumentieren (Beispiel: Fahrt auf der Museumsbahn). Oder hier ein Beispiel einer Südamerika- und Antarktis-Reise:

Geräte mit optionalem Track-Logger zeichnen die Wegstrecke unabhängig vom Geotagging auf. Der Nutzer definiert das Intervall, in dem Wegpunkte aufgezeichnet werden. Das so entstehende Track-Log kann später ausgelesen und als Linie auf der Landkarte angezeigt werden. Auswertungen wie Höhenprofile, Dauer und Länge der Wegstrecke, etc. sind je nach eingesetzter Software möglich.

Solmeta und Dawntech haben Modelle mit integriertem Logger. Das kabellose foolography-System wird üblicherweise mit externen GPS-Empfängern mit Log-Funktion kombiniert. 

Dawntech bietet Tracklogger mit einer Speicherkapazität für bis zu 260.000 Weg-Punkte an. Bei 8h Aktivität pro Tag und 10sec Log-Intervall reicht somit der Speicher für 90 Tage. Die Konfiguration, das Auslesen und das Löschen des Loggers erfolgt per Dawntech-Software. 

Der Solmeta Geotagger Pro 2 bietet Platz für 4,9 Mio (!) Track-Punkte. Die Tracks können hier wie von einem USB-Stick ausgelesen und gelöscht werden. Die Konfiguration erfolgt ohne Software, direkt am Display des Pro 2. Gespeichert werden alle Track-Punkte samt Blickrichtung. Dank des internen Akkus kann der Pro 2 außerdem auch als universeller Geotagger auf beliebigen Kameras mit Blitzschuh eingesetzt werden!

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Anschluss Kabelauslöser, integrierter Funkauslöser

Nikon hat die GPS- und Fernauslöserbuchse an seinen digitalen Spiegelreflex-Kameras kombiniert. Wird ein Geotagging-Modul angeschlossen, so ist die Buchse belegt. Ein Teil der Foto-GPS hat darum eine Fernauslöserbuchse integriert. Das Signal wird vom GPS-Modul an die Kamera weiter gegeben. Bei Nikon Kameras mit integriertem Infrarot-Sensor können GPS-Modul und IR-Auslöser problemlos parallel eingesetzt werden.

Solmeta Geotagger Pro2 Nikon P7700 mit WiFi-Funkauslöser RC-1Der Solmeta Geotagger Pro 2 besitzt als erster Geotagger einen integrierten Empfänger für WiFi-Funkauslöser. Ein entsprechender Auslöser ist im Lieferumfang enthalten.

Dawntech bietet mit seinem Profimodell Dawntech M3L-SP für Nikon D200 bis D4 den einzigen Geotagger, der die baugleiche Buchse  wie an der Kamera (Nikon 10-Pin), am Geotagger selbst noch einmal bereitstellt. Alternativ kann bei den großen Nikon DSLR auch das Solmeta Y-Kabel als Doppelsteckdose eingesetzt werden.

Andere Geotagger für Nikon bieten teilweise eine Fernauslöserbuchse für 2,5mm Klinkenstecker oder die Buchse der kleineren DSLR (D90, D3100-D7000, D600).

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Timer (programmierbarer Intervall-Auslöser)

Unabhängig von seinen GPS-Funktionen, kann der Solmeta Pro 2 als programmierbarer Intervallauslöser genutzt werden. Hierzu definiert man einfach über die Timer-Funktion im Menü des Pro 2 ein Startdatum samt Uhrzeit, ein Intervall und ein Enddatum samt Uhrzeit (Beispiel: Am 01.08.2012, sollen von 23:55 Uhr bis 00:05 Uhr am 02.08.2012 - im Takt von 30 Sekunden - Fotos aufgenommen werden) - kein Problem mit dem Solmeta Pro 2! Eine nützliche Funktion, die sonst nur teure Zusatzmodule bieten!

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Funktionsumfang

Den größten Funktionsumfang bietet der Solmeta Geotagger Pro 2 Kompass. Dank des internen Akkus kann er sogar ohne Kamera als Track-Logger mit Kompass verwendet werden. Er bietet als erster Geotagger einen Empfänger für WiFi-Funkauslöser, einen sehr üppigen Wegstrecken-Logger, der per USB auslesbar ist, einen programmierbaren Zeit-/Intervallauslöser und viele weitere Konfigurationsmöglichkeiten. Dank Wechselkabel lässt er sich an verschiedene Kamera-Serien anschließen.

Die wenigsten Funktionen bieten aus unserer Sicht das Nikon GP-1 und sein Clone Phottix Geo One. Diese haben zwar eine Fernauslöserbuchse, verzichten jedoch auf die Indoor-Funktion und haben keinen Ein-/Ausschalter. Sie werden mit dem Belichtungsmesser der Kamera automatisch aktiviert und deaktiviert. Wegaufzeichnung und Kompass sowie andere Zusatzfunktionen sind nicht verfügbar. Verschmerzbarer wäre beim GP-1 und beim Geo One das Fehlen der Fernauslöserbuchse, da die meisten aktuellen Kamera-Modelle von Nikon ohnehin über eine IR-Schnittstelle zur Kopplung eines Infrarot-Fernauslösers verfügen.

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Solmeta_N3_D90_back_cut_600 Dawntech_M3-MTK-S5_Nikon_D7000 Foolography_unleashed_d90_Nikon_GPS_Geotagger_Bluetooth_details2
Solmeta Geotagger N3-B
Dawntech M3-MTK-S5 foolography unleashed D90

Einfache Bedienung

Generell sind alle Geotagger sehr einfach zu bedienen. Durch Zusatzfunktionen wie Ein-/Auto-/Aus-Schalter, optionale Wegaufzeichnung oder Kompass, nimmt der Zeitaufwand für die Einarbeitung etwas zu. Jedoch erhält man einen erheblichen Mehrwert (z.B.: Das Speichern der Blickrichtung oder die längere Akku-Laufzeit!).

Das neuartige Bedienkonzept des Solmeta Geotagger N3 verzichtet auf einen Ein-/Ausschalter. Das Gerät ist durch seine automatischen Betriebsmodi (automatisches Aufwachen, Bereitschaft mit GPS-Warmstart und Tiefschlaf) generell schnell einsatzbereit, sehr intuitiv zu bedienen und dazu sehr sparsam. Der Koordinaten-Puffer (Indoor-Funktion) arbeitet  - wie bei Solmeta, Dawntech und foolography üblich - ebenfalls automatisch. Einzig die Kompass-Kalibrierung erfordert etwas Zeit.

Ähnliches gilt für die unleashed-Serie von Foolography. Das so genannte "Pairing" der Bluetoothverbindung wird beim Kauf eines Sets (unleashed + Bluetooth-GPS) von uns übernommen und muss in der Regel nicht wiederholt werden. Einzig das getrennte Aufladen des externen Bluetooth-GPS-Empfängers bedeutet etwas Mehraufwand. Dafür kann dieser jedoch auch unabhängig von der Kamera verwendet werden.

Die Möglichkeiten des Solmeta Geotagger Pro 2 sind mächtig. Darum ist - nicht nur um alle Zusatzfunktionen auszuschöpfen - die Lektüre des Handbuchs ratsam. Die Bedienung über das Display und die drei Funktionstasten benötigen etwas Einarbeitung. Das exklusive  deutsche Handbuch von www.gps-camera.eu geht weit über das englische Handbuch hinaus.

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Stromverbrauch

Der Stromverbrauch der GPS-Module wird in der Regel weit überschätzt! In den Anfangszeiten war der Stromverbrauch im GPS-Betrieb wirklich ein Problem. Das hat sich stark gewandelt. Absolute Kameralaufzeiten im GPS-Betrieb anzugeben ist nicht sinnvoll. Es hängt zu sehr von der Nutzung der Kamera ab. Im folgenden nennen wir Ihnen einige Richtwerte.

Allgemein ist zu sagen, dass bei DSLR-Kameras von Nikon der Belichtungsmesser einen weitaus größeren Stromhunger besitzt als die aktuellen GPS-Module (etwa 5x so viel!). Dieses Wissen  ist sehr wichtig, da Nikon die Aktivität von GPS-Modulen und Belichtungsmesser teilweise verknüpft hat - nicht ganz einfach zu verstehen, aber es ist empfehlenswert, sich ein wenig in die Materie einzulesen, um später nicht enttäuscht zu sein!

Der Solmeta Geotagger N3 ist bezüglich des Strommanagements der Intelligenteste. Er wird vom Belichtungsmesser der Kamera geweckt und für drei Minuten aktiviert. Wird in dieser Zeit fotografiert oder der Belichtungsmesser erneut geweckt, beginnt die dreiminütige Wachphase von vorne. Ansonsten beginnt der 3 Stunden anhaltende Stromspar-Zyklus, in dem der Geotagger alle fünf Minuten kurz aufwacht, um den GPS-Empfänger "warm" zu halten. So wird ein extrem schneller Warmstart von 1-3 Sekunden (bei gutem Empfang) ermöglicht. Das Aktivieren des Belichtungsmessers startet zu jeder Zeit die drei Minuten Aktivphase und die anschließende dreistündige Warmhalte-Phase. Nach drei Stunden ohne Nutzung schaltet sich der N3 selbständig aus und geht in den Tiefschlaf über.

Das Nikon GP-1 bzw. der Phottix Geo One arbeiten ähnlich wie der Solmeta Geotagger N3. Im Gegensatz  zum Geotagger N3 kennen diese Geräte jedoch keine dreiminütige, unbedingte Aktivphase. Diese Geräte gehen also mit dem Belichtungsmesser an und auch direkt mit diesem in den Schlafmodus. Da die sechs Sekunden Aktivzeit des Belichtungsmessers (Werkseinstellung) beim morgendlichen Kaltstart oft bei weitem nicht für die Positionsermittlung genügen, muss der Nutzer ständig den Auslöser halb durchdrücken, um das GPS-Modul aktiv zu halten. Das selbe gilt für das Wecken aus dem Schlafmodus. Alternativ kann der Belichtungsmesser über das Menü der Kamera gezwungen werden, im GPS-Betrieb länger oder komplett aktiv zu bleiben - eine erhebliche Steigerung des Akkuverbrauchs ist die Folge! Die permanente Aktivierung des Belichtungsmessers im Menü der Nikon DSLR ist - unserer Erfahrung nach - der häufigste Grund für zu schnellen Akku-Verbrauch (Kunden berichten: "Der Akku der Kamera hielt keinen halben Tag!" - und führen dies fälschlicher Weise auf die Stromaufnahme des Geotaggers zurück!).

Die Geotagger von Dawntech können per Schalter dauerhaft eingeschaltet bleiben. Dies ist im Zweifel sparsamer, als eine über das Menü erzwungene längere Aktivzeit des Belichtungsmessers. Wichtig ist der Schalter bei Modellen mit Wegaufzeichnung (Track-Logger), da diese Funktion nur sinnvoll genutzt werden kann, wenn der Empfänger durchgängig in Betrieb bleibt. Ähnliches gilt für den Indoor-Puffer. Damit beim Betreten eines Gebäudes die letzte bekannte Koordinate automatisch gepuffert wird, muss das GPS-Modul aktiv sein. Auf eine Akku-Ladung einer Nikon D90 oder D300, rechnen wir bei den Dawntech Geotaggern zwei Reisetage Laufzeit (2 x 10h GPS-Empfang, ca. 300 Fotos, kein Liveview!).

Der Solmeta Geotagger Pro 2 hat durch den eingebauten Akku eine Sonderstellung. Ohne diese Reserve von ca. 10 Stunden läuft er ganz normal auf Akkubetrieb der Kamera. Sein Auto-Modus lehnt sich an den cleveren Solemta N3 an. Er wacht mit dem Belichtungsmesser auf, bleibt aber nach dessen Abschalten noch eine definierbare Zeit aktiv. Zudem kann man einstellen, wie oft er im Auto-Modus aufwachen soll, um sich warmstartfähig zu halten. Ein durchdachtes Konzept!

Die Bluetooth-Geotagging-Adapter von foolography nehmen ebenfalls eine Sonderstellung ein - sie fallen beim Stromverbrauch der Kamera kaum ins Gewicht. Entscheidend ist hier, mit welchem  Bluetooth-GPS-Empfänger man den foolography kombiniert. Der gekoppelte GPS-Empfänger arbeitet allerdings immer autark und belastet nicht den Akku der Kamera!

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