Nördlich des Polarkreises befindet sich zur Zeit ein Solmeta Geotagger Pro 2 auf Arktis Expedition.

Arved Fuchs und seine Crew der "Dagmar Aaen" befinden sich zur Zeit nördlich von Spitzbergen. Mit an Bord ist unser Beta Tester Matthias Berg.

Kurzfristig hat sich herausgestellt, dass noch kein Geotagger vorhanden war und natürlich braucht's auf einer Expedition in die Arktis (nach Franz-Joseph-Land) hervorragende Technik - also den Geotagger von Solmeta! Erste Versuche haben ergeben, dass die Genauigkeit der GPS-Koordinaten und des Kompasses im Vergleich mit den Bordinstrumenten beeindruckend exakt ist.

Solmeta auf Expedition 2

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Seit Juli 2012 sind zwei Kunden von uns auf Weltreise und haben über ihre Erfahrungen mit unseren Alternativen zum Nikon GP-1  geschrieben:


ueberschlag Homepage Screen

Erfahrungsbericht und Vergleich: Multivision und Fotograf auf Weltreise www.ueberschlag.eu und www.edgarmarita.com

Solmeta Geotagger N3 Kompass auf Nikon D800 und foolography unleashed Bluetooth Geotagger D200+ mit Holux M-1200E Bluetooth GPS-Tagger auf der Nikon D300

Der Kaufentscheid im Juli 2012, direkt bei der MBK GmbH in Hüfingen, Deutschland. Herr Hofer war informativ, kompetent und sehr hilfreich und wir konnten direkt ausprobieren.

Dennoch viel der Entscheid nicht sehr einfach für die Nikon D800. Am liebsten hätte ich den unleashed Geotagger D200+ gehabt da wären aber Bastelanpassungen nötig gewesen, denn die D800 hat eine neue Gehäuseform erhalten und da passte der D200+ nicht mehr. (Inzwischen wurde der D200+ modifiziert und ist nun für die D800 erhältlich).

Im Gegenzug wollte ich aber so ein "Monstrum" von Geotagger auch nicht auf der D800. Entschieden haben wir uns dann wie oben erwähnt.

Fazit: Im Vergleich arbeiten beide Geotagger zuverlässig, genau und tun ihren Beitrag zur Information wie gewünscht.

Das Handling im Detail

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karmann-photo_Geotagging_HP

Herr Karrmann von www.karmann-photo.de schreibt uns:
Lange war ich auf der Suche nach einer zufriedenstellenden GPS-Lösung für meine Nikon-DSLR. Diese Suche ist nun beendet.
Mit meinem vorigen Kamera-Modell probierte ich einen externen Geotagger aus, sowie eine Lösung per Smartphone. Bei beiden
Geräten bestand das Problem, das die Standorte, an denen die Fotos entstanden, extrem ungenau verzeichnet wurden.
Beim Dawntech Mini Compass M3-DC-S5 ist dies anders, der Aufnahmestandort wird sehr genau angezeigt und weicht allenfalls
gering ab. Im nachfolgenden Beispielfoto entstand die Aufnahme z.B. am gegenüberliegenden Rand des Weges.

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Archäologische Geländeprospektion mit dem Solmeta Geotagger N3

Wenige wissen, dass das Deutsche Bergbau-Museum in Bochum auch weltweit Montanarchäologie betreibt. Zur Dokumentation nutzen die Forschenden unter anderem Geotagger von gps-camera.eu. Der folgende Einblick findet sich im Original auf www.bergbaumuseum.de > Montanarchäologie > Geo-Tagging

HP Bergbaumuseum Geotagging Montanarchaeologie

Beispiel, Prospektionskampagne Sommer 2011, Zanjan, Iran

Ansprechpartner:
Gero Steffens
Tel: +49 (0)234 968 4020
gero.steffens[AT]bergbaumuseum.de

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Die des österreichsichen Fotografie-Blogs www.speedlight.at sind zufrieden mit dem Dawntech M3L-S3 Geotagger für Nikon DSLR. Hier die Rezension bei Amazon:

5.0 von 5 Sternen kompakter Alleskönner, 7. März 2012
Von www.speedlight.at
Von Amazon bestätigter Kauf
Rezension bezieht sich auf: Dawntech Mini Logger Geotagger di-GPS M3L-S3 (Nikon DSLR D200 bis D4) (Elektronik)

Ich verwende den Logger auf meiner D3 und bin schlichtweg begeistert. Auf meiner letzten Reise in England wurde das Gerät auf Herz und Nieren geprüft. Die Verarbeitung ist klasse, der Anschluss sitzt bombenfest. Allein die Fixierschraube zu drehen, erfordert etwas Fingerspitzengefühl Der Kaltstart dauerte keine 20 Sekunden, die GPS Daten sind sehr genau, die logging Funktion kann individuell eingestellt werden. Das ist besonders empfehlenswert, weil die Standardeinstellungen auf einen Log pro 1/10 Sekunde eingestellt sind. Der Stromverbrauch hält sich in Grenzen, Langzeit-Tests werden noch folgen.

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Aktualisierung, August 2012

Nach mittlerweile 5 Monaten im Dauereinsatz auf mehreren Kontinenten und den Weltmeeren ergänze ich nun meine Angaben:

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